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Geschichte

1959 wurde die Schweizerische Gesellschaft für praktische Sozialforschung gegründet. Aus der ursprünglichen Arbeit heraus entwickelte sich zunehmend eine forscherische Tätigkeit. Das Wachstum der Gesellschaft und ihrer Forschungstätigkeit führte 1986 zur Ausgliederung des GfS-Forschungsinstituts in eine Aktiengesellschaft, an welcher die Schweizerische Gesellschaft für praktische Sozialforschung eine Aktienmehrheit hielt.

Seit jeher verfügte das GfS-Forschungsinstitut über einen eigenen Befragungsdienst. Das GfS-Forschungsinstitut hat sich 1992 auf die beiden Standorte Bern und Zürich und zwei Geschäftsbereiche ("Politik und Staat", Bern sowie "Wirtschaftsforschung und Sozialmarketing", Zürich) aufgeteilt und ist in den 90er-Jahren stark gewachsen. Das Institut hat sich einen unverwechselbaren Standort im Markt erarbeitet.

2004 wurden die beiden ehemaligen Geschäftsbereiche zu eigenständigen Aktiengesellschaften aufgewertet: gfs.bern und gfs-zürich. Der Befragungsdienst als Leistungscenter der beiden Institute wurde ebenfalls rechtlich verselbständigt. Die Schweizerische Gesellschaft für praktische Sozialforschung hält an allen drei Firmen eine Minderheitsbeteiligung von rund 20 Prozent.

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